Kennel beim FCI registriert / vom VDH unterstützt und betreut!
"NAPATHI" [Napatschi] die starke Persönlichkeit
am 12. August 2007 wurde unser A-Wurf mit 7 Welpen geboren
Alle Welpen haben ein liebevolles Zuhause gefunden. Wir wünschen euch allen ein langes, glückliches, gesundes und abenteuerliches Leben!
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Rudis weiterer Lebensweg ist demnächst hier nachzulesen:
Sonntag, 18. November 2007: So, nun heißt es auch für Anni Abschied nehmen. Endlich sind die Leute da, von diesen gut riechenden T-Shirts. Sie hatte so lang gewartet und scheint regelrecht glücklich. Keine Spur von Traurigkeit oder Angst im fremden Auto. Tschüß du! Und ich? Ich muss schon wieder heulen, ein letztes Mal.
Tja, Rudi, nun bist du allein. Naja, nicht ganz. Hast ja noch die Mama und den Onkel an deiner Seite.
Freitag, 16. November 2007: Ups, das ging aber schnell. Die VDH-Papiere sind schon da.
Sonntag: 10. November 2007: Das Haus ist eröffnet. Habe mal wieder umgebaut. Flur gesichert, Treppe gesperrt. Die beiden Welpis schlafen aber des nachts bei uns oben. Gassi gehen mit 4 Hunden: Mal zusammen, mal einzeln, mal mit den Großen, danach mit den Kleinen und das mehrmals am Tag. Ganz schön anstrengend.
Samstag/Sonntag, 03./04. November 2007: In der Welpenstunde zeigen sich beide Hunde äußerst sozial. Sie spielen sehr schön und fair mit den anderen.
Donnerstag, 01.11.2007: Heute fahren wir in den Wildpark. Anni zeigt mehr Mut als Rudi. Ihm sind diese großen Tiere unheimlich.
Samstag/Sonntag, 27./28. Oktober 2007: Welpenschule ist wieder angesagt.
Dienstag, 23. Oktober 2007: Rückmeldungen von Adya und Akando. Beiden geht es super gut. Zu gut! :-) Wir erfahren die lustigsten Geschichten. Herrlich!
Sonntag, 21. Oktober 2007: Heute kommen Akandos neue Leute. Ihn erwarten zwei hübsche Mädels. Eine von ihnen ist auch ein Gos und zwar direkt aus dem Ursprungsland. Da waren es nur noch zwei. Wir fahren wieder zur Welpischool. Erheblich einfacher für mich mit nur Zweien.
Samstag, 20. Oktober 2007: Mit den restlichen Dreien gehen wir heute zu einer anderen Welpenschule. Jeder einzelne dieses Dreigestirns zeigt sich super toll. Selbstbewusst, sozial, lustig und fröhlich.
Sonntag, 14. Oktober 2007: Adya wird heute abgeholt. Und wieder fließen Tränen. Bye, bye!
Freitag, 12. Oktober 2007: Ruhiger und leiser??? Nehme ich hiermit zurück! Sie sind so laut, dass man zum Telefonieren das Haus verlassen muss. Betritt man den Raum, sollte man an der Wand kleben und warten bis alles vorbei ist. Es sei denn sie schlafen, dann sind sie ach sooo lieb.
Rückmeldungen von Ayla, Ayasha und Greta: Allen Dreien geht es ausgesprochen gut und haben sich wunderbar eingelebt.
Mittwoch, 10. Oktober 2007: Die Spiele der Welpen sind viiiiel ruhiger und leiser. Ich baue mal wieder das Wohnzimmer um. Die Sessel wurden ja schon vorsichtshalber in einem anderen Raum deponiert. Die Palme muss gesichert werden als auch die Stehlampe. Das Welpengitter kommt weg. Das ganze Wohnzimmer ist ein Hundezimmer: Schlafecke, Spielecke, Pieselecke ... für Menschen nicht mehr so gemütlich. ;-)
Sonntag, 07. Oktober 2007: Mit dem Rest der Bande fahre ich zum Hundeplatz zur Welpenstunde. Ei, was haben sie einen Spaß. Großes Abenteuer! Unser Nesthäckchen blüht auf und ist wie verwandelt.
Samstag, 06. Oktober2007: Am Morgen wird das nächste Mädel abgeholt. Tschüß Ayla! Wir sehen uns schon recht bald wieder! Das ist sicher. Trotzdem fließen wieder Tränen. Ich kann nicht anders. Am Nachmittag kommen die nächsten Käufer. Greta muss nun auch gehen. Und wieder Tränen. Was ein Wochenende.
Freitag, 05. Oktober 2007: Meine Mrs. Kooohl... wird heute abgeholt. Ich heule schon den ganzen Tag. Ich wickel sie in das T-Shirt, das der neue Besitzer vor Tagen geschickt hatte. Es heißt Abschied nehmen. Tränen fließen. Cheno ist erstaunt, aber nimmt es hin. Für sie ist es immerhin an der Zeit, dass die Kiddies endlich gehen. Ich tu mich da etwas schwerer.
Mittwoch, 03. Oktober 2007: Der Zuchtwart kommt. Mutterhündin als auch Welpen in einem vorzüglichen Zustand. Alles bestens! Alles dran - an den Welpen. Mir geht es schon jetzt besch..., denn Freitag verlässt uns das erste Baby.
Freitag, 28. September 2007: Heute war ein stressiger Tag. Der zweite Test wurde durchgeführt. Auch dieser bestätigte meine Beobachtungen. Einige Welpen haben sich arg verändert - im positiven Sinne. Z. B.: Der sonst so schüchterne, zurückhaltende, fast ängstliche Welpe ist nun selbstsicher und selbstbewusst. Die Wissenschaftlerin sagte: Alles starke Persönlichkeiten! Na, wusste ich es doch, der Kennelname passt! :-))) Nachmittags die erste Autofahrt - zur Tierärztin. Impfen und Chippen war angesagt. Der Gesundheitsscheck ergab: Alle topfit und gesund - nur die Praxis stand unter Wasser. :-)
Donnerstag, 27. September 2007: Die Wadenbeißer werden immer frecher. Cheno und ich haben alle Hände/Pfoten voll zu tun. Gari hilft fleißig mit. Die neue Autobox ist da. Wir üben. Nicht nötig - wird sofort akzeptiert und beschlagnahmt.
Mittwoch, 26. September 2007: Die Spiele werden immer lauter. :-) Macht ja nix, stört ja keinen. Sie sind alle so lustig. Eine Freundin erschrickt bei ihrem Anblick. Hatte sie die Fürzchen doch 2 Wochen nicht gesehen. Die Entwicklung ist rasant. Sie sind groß und kräftig geworden. Was vorher auf eine Hand passte, braucht nun den ganzen Unterarm. Machtkämpfe finden statt. Der ein oder andere, der mal arg über die Stränge schießt, wird von Cheno gemaßregelt. Interessant zu beobachten.
Montag, 24. September 2007: In deren Wachzustand den ersten Welpen das "Sitz" beigebracht. Draußen ist nicht so gutes Wetter, also müssen die Welpis im Wohnzimmer spielen. Die ersten Welpen melden sich, dass sie mal unbedingt raus müssen. Prima! Gut gemacht! Im Garten gibt es die Pieselecke, auch die wird fleißig benutzt. Die Nanny - sprich: Gari, tritt ihren Job an! Und er hat Spaß daran.
Sonntag, 23. September 2007: Die Sonne scheint, es ist warm. Die Bälle in den Muscheln sind toll. Vor allen Dingen, wenn es dort essbare Dinge zu erschnuffeln gibt. Tolles Spiel! Und: Wasser ist leben - es macht Spaß darin zu plantschen.
Samstag, 22. September 2007: Bislang haben die Welpen lautlos gespielt. Nun wird es lauter. Es wird gerangelt, gebalgt, geknurrt und gebellt. Kurze Zeit später fallen sie ins Koma - sprich: sie schlafen.
Sonntag, 16. September 2007: Die Welpis werden immer selbstbewusster. Sie erkunden den Garten. Cheno macht alles vor und zeigt es ihnen. Es gibt viel zu sehen. Baumstämme, Flatterbänder, Klapperdosen, Plastikplanen, Körbe zum Verstecken, Sandkasten, Wackeltisch, Wippe, Gitterrost, Pieselplatz und und und ...
Donnerstag, 13. September 2007: Die Sonne scheint und die Stöpsel dürfen das erste Mal in den Garten. Der Abenteuerspielplatz wartet aus sie. Große Augen, die staunen. Schüchtern bleiben die Welpen lieber in der Nähe des Ausgangs.
Samstag, 08. September 2007: Bei allen Welpen sind die Zähnchen schon deutlich zu spüren. Chenoé legt immer noch an, aber nur kurze Zeit. Die Milch wird deutlich weniger. Auch säubert sie die Box und das Kinderzimmer. Sie kümmert sich rührend um ihre Stöpsel. Den ersten Gästen zeigt sie glücklich und mit großem Stolz ihre Welpen.
Donnerstag, 06. September 2007: Des abends gibt's das erste Fleisch, sprich Tatar. Es schmeckt, wie man hören kann. Mein Brei kommt nicht so gut an. Das Kinderzimmer wird eröffnet. Große Augen entdecken nun erstaunt die Welt.
Dienstag, 04. September 2007: Das Gesäuge muss gepflegt werden. Leichte Entzündung und Kratzspuren. Welpen unterziehen sich einer Maniküre. Arnika-Tinktur hilft, dass es schnell wieder heilt. Der erste Brei wird serviert.
Montag, 27. August 2007: Der erste Welpe hat die 1.000 g erreicht. Und nicht nur das, sie haben die Augen geöffnet. Die Box wurde verändert und mit einer Rundbogenöffnung versehen. Siehe da, die Knirpse haben sofort verstanden. Rotbändchen macht es allen vor: Die Geschäfte gehören nach "draußen".
Sonntag, 19 August 2007: Der Zuchtwart kam, um den Wurf anzusehen. Alles ok!
Samstag, 18. August 2007: Die Kleinen entwickeln sich prächtig. Sie wiegen nun um die 500 Gramm. Trinken sehr viel und schlafen immer länger.
Freitag, 17. August 2007: Heute ließen wir einen Biotonustest durchführen. Er bestätigte aber genau das, was ich selbst schon beobachtet hatte. Dennoch war es sehr interessant. Ein zweiter Test wird folgen.
Mittwoch, 15. August 2007: Heute hat sich alles eingespielt und Cheno hat ihren Rhytmus gefunden. Die "Nanni" und ich sind "ausgezogen". Cheno braucht und will keine Hilfe mehr.
Montag, 13. August 2007: Es sind 7 Welpen geboren. 2 Rüden, 5 Hündinnen. Davon sind 2 fauve und 5 black and tan. Allesamt gesund, munter und haben ein Gewicht um die 300 Gramm. Jeder einzelne wird von der "Nanni" begrüßt.
Sonntag, 12. August 2007: Cheno war die ganze Nacht unruhig und wechselte ständig ihre Liegeposition. Gegen 6:00 Uhr morgens machen wir uns zu einem Spaziergang auf. In den darauf folgenden Stunden, rannte sie von oben nach unten, in den Garten und zurück. Es ist doch erst der 57. Tag! Laken, Handtücher werden gewaschen, da sie lange Zeit lagerten und ich bereite soweit alles vor. Ich messe die Temperatur ... 37,25. Kurze Zeit später, sie löste sich das x-te Mal, die Fruchtblase platzt. Das war gegen 19:00 Uhr. Die Wehen setzen ein, der 1. Welpe wurde um 21:00 Uhr geboren, der letzte um 0:30 Uhr. Prima Mädchen, das hast gut gemacht!
Montag, 06. August 2007: Möbel umgestellt und Platz geschafft. Das Kinderzimmer ist eingerichtet, die Wurfbox aufgebaut. Die "Nanni" begutachtet das Kinderzimmer und Cheno nimmt es gerne an.
Samstag, 14. Juli 2007: Anruf der TÄ: "Herzlichen Glückwunsch", schallt es es. "Ergebnis ist positiv! Sie ist trächtig. Sie werden Mama!"
Donnerstag, 12. Juli 2007: Cheno stellt sich bei Frau Doktor vor. Sie ist zuversichtlich. Körper, Gewicht, Verhalten - alles spricht dafür. Blutprobe für einen Relaxintest eingereicht. Ergebnis wird für Freitag spätestens Montag erwartet.
Die ersten vier Wochen danach: Cheno ist außergewöhnlich ruhig, spielt nicht mehr, schläft viel und ist noch verschmuster als sonst. Ihr Haarkleid ist schon jetzt eine Katastrophe. Sollte es tatsächlich geklappt haben?
Samstag, 16. Juni 2007! Wir waren für einige Tage in Frankreich. Der Deckakt hat stattgefunden! Bei Sonnenschein und Hintergrundmusik. So muss es sein. *grins* (Im Nachbarviertel fand ein Sportfest statt.) Jetzt heißt es: Daumen drücken! Ob sie wohl aufgenommen hat?
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Der Auserwählte:
U'Miguel du Vanil des Artses "Urko"
lebt im Kennel de Norimatys, Frankreich
geboren: 19.10 2003 Größe: 53 cm Gewicht: 25 kg Farbe: fauve HD-Auswertung: 07.12.2004 HD-A Zuchtzulassung: 15.09.2006 Luxemburg Champion: 10.05.2006 Französischer Champion: 23.01.2007 
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Darf ich vorstellen: "Die" Nanny!

Ob er wohl schon ahnt, was da auf ihn zukommt?
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Wie es dazu kam:
Als Chenoé damals zu uns kam, hatte ich zuerst keine Ambitionen zu züchten. Seinerzeit bewohnten wir nur ein kleines Appartment und mir schien es schier unmöglich, dort einen Wurf aufzuziehen. Also dachte ich mir, erst einmal zu den Ausstellungen fahren und versuchen, die begehrten Titel zu erringen. Vielleicht habe ich später doch noch die Chance, einen Wurf zu planen. So geschah es tatsächlich: Cheno gewann alle nötigen Titel. Richter bestätigten einwandfreies In- und Exterieur. Und schließlich ... ich hatte so lange Zeit gesucht, doch nun fand ich auch endlich eine Wohnung mit Garten. In der Zwischenzeit sammelte ich alles, was nützlich sein könnte, las Bücher, schaute Videos, besuchte Seminare und pflegte Kontakte zu Züchtern.
Auf einer Dog-Show in Liege (2005) lernte ich z. B. eine Züchtern (Berger de Pyrénées) kennen. Sie interessierte sich auch sehr für den Gos und wir blieben bis heute in Kontakt. So entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Freundschaft. Da sie nicht mehr züchtet, übergab sie mir ihr komplettes Wurfequipment. Wurfbox, Bälle, Muscheln, Körbe, Absperrungen und vieles mehr. Nun war ich fast komplett. Fehlte "nur" noch der passende Rüde.
Wieder surfte ich durch durch das www. Meine Vorstellung war: Es sollte ein großer, kräftiger Rüde mit einem fröhlichen, lebendigen Wesen sein, halt so wie Cheno. Mit einem ebenso liebenswerten Charakter, offen und klar, etwa in ihrem Alter, aber auch mit Deckerfahrung. Was auch sehr wichtig war - das Pedigree. Keinerlei Verwandtschaft und eine komplett andere Blutlinie. Tatsächlich wurde ich fündig. Nämlich in Frankreich. Urko! Ein absolut lieber und charmanter Kerl, der auch ganz schön albern sein kann. Wir besuchten ihn mehrere Male. Die Besitzerin als auch ihre Familie imponierten mir sehr. Es war genau DAS, was ich suchte. Die dort lebenden Hunde allesamt super sozialisiert, in einer unheimlich herzlichen Familie. Auch wir sind mittlerweile sehr gute Freunde geworden. Ich studierte die Pedigrees - na, wenn wir Glück haben, könnten es Welpen in der Farbe "black and tan" werden. So könnte ich einen Beitrag dazu leisten, diesen recht seltenen Farbschlag zu erhalten.
Nun stand dem Deckakt nichts mehr im Wege und wir warteten auf die nächste Läufigkeit. Sämtliche Auflagen des VDH bzw. FCI galt es jetzt zu erfüllen. Zuchtwart bestellen, um die Zuchtstätte abnehmen zu lassen. Papierkram ohne Ende. Kennelname aussuchen und beantragen, Leitfäden und Kaufverträge schreiben, Ernährungspläne für Mutter und Kinder aufstellen, weitere Futterquellen ausfindig machen, da wir barfen. Garten umgestalten bzw. welpensicher machen. Pünktlich Anfang Juni war es dann so weit.
Aufzucht
Das Wohnzimmer wird umgebaut und das Esszimmer muss weichen, denn dort entsteht ein Kinderzimmer. So werden die Welpen gleich zu Beginn direkt an die alltäglichen Geräusche im Haushalt gewöhnt. Auch die Wurfbox findet dort ihren Platz. Chenos Körbchen zieht um, so dass sie sich zwischendurch vom Säugen auch mal erholen kann. Von diesem Raum aus haben die Welpen dann auch später Zugang zum Garten. Dort erwartet sie dann ein Abenteuerspielplatz, zum Toben und Klettern. Und auch dort werden sie an verschiedene Untergründe und Umweltreize gewöhnt. Des Weiteren sind Ausflüge geplant, so dass sie auch das Autofahren kennen lernen. Wir erwarten Besuch von groß und klein. Oh, wir haben mit den Kleinen eine Menge vor - es gibt Vieles zu entdecken und zu lernen. Die Welpen werden von Anfang an gebarft und vom Tierarzt gecheckt, geimpft und gechipt in ihr neues Zuhause übergeben.